Donnerstag, 15. Januar 2026

Framer vs. WordPress: Wer 2026 noch WordPress nutzt, bezahlt oft mit Zeit (und Nerven)

Sicherheit, Wartung, Performance, Bearbeitung: Ein ehrlicher Vergleich für Unternehmen – damit du die Plattform wählst, die zu deinem Alltag passt. Inkl. klarer Checkliste, typischer Fehler und sofort umsetzbarer Tipps für bessere…

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Sebastian

Design & IT

Titelbild

WordPress ist weit verbreitet – und genau deshalb landen viele Unternehmen automatisch dort

Doch die eigentliche Frage lautet: Willst du ein System, das dauerhaft Pflege braucht, oder eine Website, die einfach zuverlässig läuft?

WordPress kann viel, aber oft nur mit Plugins, regelmäßigen Updates und technischer Wartung. Das kostet Zeit, erzeugt Abhängigkeiten und bringt zusätzliche Sicherheitsrisiken mit sich.

Framer verfolgt einen moderneren Ansatz: hohe Performance, visuelles Arbeiten, kaum Wartungsaufwand und eine einfache Content-Pflege. Gerade für Unternehmen, die Texte und Bilder selbst anpassen möchten, ist das ein echter Vorteil – schnell, intuitiv und ohne technisches Chaos.

Beim Thema SEO entscheidet nicht die Plattform, sondern die Umsetzung. Inhalte, Seitenstruktur, Ladezeiten, saubere URLs und interne Verlinkungen sind ausschlaggebend. Framer bietet dafür alle wichtigen Tools wie Meta-Titles, Descriptions und CMS-Metadaten – wenn man sie richtig nutzt.

Mein Tipp: Entscheide nach deinen Prozessen.

Wenn du schnelle Änderungen, starke Performance und wenig Wartung willst, ist Framer eine sehr gute Wahl.

Wenn du ein komplexes Backend mit vielen Nutzerrollen und Plugin-Logik brauchst, kann WordPress sinnvoll sein – plane dann aber Wartung, Sicherheit und laufende Kosten realistisch ein.

Praxis-Tipp:

Teste deine Website wie ein Neukunde. Verstehst du in unter 10 Sekunden, was du anbietest – und was der nächste Schritt ist?

Wenn nicht, reduziere Ablenkungen: weniger Menüpunkte, kürzere Absätze, stärkere Call-to-Actions.

Brauchst du eine Website, die dir messbaren Erfolg bringt?

Dann kontaktiere uns – und mach aus Besuchern echte Anfragen.

Donnerstag, 15. Januar 2026

Framer vs. WordPress: Wer 2026 noch WordPress nutzt, bezahlt oft mit Zeit (und Nerven)

Sicherheit, Wartung, Performance, Bearbeitung: Ein ehrlicher Vergleich für Unternehmen – damit du die Plattform wählst, die zu deinem Alltag passt. Inkl. klarer Checkliste, typischer Fehler und sofort umsetzbarer Tipps für bessere…

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WordPress ist weit verbreitet – und genau deshalb landen viele Unternehmen automatisch dort

Doch die eigentliche Frage lautet: Willst du ein System, das dauerhaft Pflege braucht, oder eine Website, die einfach zuverlässig läuft?

WordPress kann viel, aber oft nur mit Plugins, regelmäßigen Updates und technischer Wartung. Das kostet Zeit, erzeugt Abhängigkeiten und bringt zusätzliche Sicherheitsrisiken mit sich.

Framer verfolgt einen moderneren Ansatz: hohe Performance, visuelles Arbeiten, kaum Wartungsaufwand und eine einfache Content-Pflege. Gerade für Unternehmen, die Texte und Bilder selbst anpassen möchten, ist das ein echter Vorteil – schnell, intuitiv und ohne technisches Chaos.

Beim Thema SEO entscheidet nicht die Plattform, sondern die Umsetzung. Inhalte, Seitenstruktur, Ladezeiten, saubere URLs und interne Verlinkungen sind ausschlaggebend. Framer bietet dafür alle wichtigen Tools wie Meta-Titles, Descriptions und CMS-Metadaten – wenn man sie richtig nutzt.

Mein Tipp: Entscheide nach deinen Prozessen.

Wenn du schnelle Änderungen, starke Performance und wenig Wartung willst, ist Framer eine sehr gute Wahl.

Wenn du ein komplexes Backend mit vielen Nutzerrollen und Plugin-Logik brauchst, kann WordPress sinnvoll sein – plane dann aber Wartung, Sicherheit und laufende Kosten realistisch ein.

Praxis-Tipp:

Teste deine Website wie ein Neukunde. Verstehst du in unter 10 Sekunden, was du anbietest – und was der nächste Schritt ist?

Wenn nicht, reduziere Ablenkungen: weniger Menüpunkte, kürzere Absätze, stärkere Call-to-Actions.

Brauchst du eine Website, die dir messbaren Erfolg bringt?

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Framer vs. WordPress: Wer 2026 noch WordPress nutzt, bezahlt oft mit Zeit (und Nerven)

Sicherheit, Wartung, Performance, Bearbeitung: Ein ehrlicher Vergleich für Unternehmen – damit du die Plattform wählst, die zu deinem Alltag passt. Inkl. klarer Checkliste, typischer Fehler und sofort umsetzbarer Tipps für bessere…

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WordPress ist weit verbreitet – und genau deshalb landen viele Unternehmen automatisch dort

Doch die eigentliche Frage lautet: Willst du ein System, das dauerhaft Pflege braucht, oder eine Website, die einfach zuverlässig läuft?

WordPress kann viel, aber oft nur mit Plugins, regelmäßigen Updates und technischer Wartung. Das kostet Zeit, erzeugt Abhängigkeiten und bringt zusätzliche Sicherheitsrisiken mit sich.

Framer verfolgt einen moderneren Ansatz: hohe Performance, visuelles Arbeiten, kaum Wartungsaufwand und eine einfache Content-Pflege. Gerade für Unternehmen, die Texte und Bilder selbst anpassen möchten, ist das ein echter Vorteil – schnell, intuitiv und ohne technisches Chaos.

Beim Thema SEO entscheidet nicht die Plattform, sondern die Umsetzung. Inhalte, Seitenstruktur, Ladezeiten, saubere URLs und interne Verlinkungen sind ausschlaggebend. Framer bietet dafür alle wichtigen Tools wie Meta-Titles, Descriptions und CMS-Metadaten – wenn man sie richtig nutzt.

Mein Tipp: Entscheide nach deinen Prozessen.

Wenn du schnelle Änderungen, starke Performance und wenig Wartung willst, ist Framer eine sehr gute Wahl.

Wenn du ein komplexes Backend mit vielen Nutzerrollen und Plugin-Logik brauchst, kann WordPress sinnvoll sein – plane dann aber Wartung, Sicherheit und laufende Kosten realistisch ein.

Praxis-Tipp:

Teste deine Website wie ein Neukunde. Verstehst du in unter 10 Sekunden, was du anbietest – und was der nächste Schritt ist?

Wenn nicht, reduziere Ablenkungen: weniger Menüpunkte, kürzere Absätze, stärkere Call-to-Actions.

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