Sonntag, 11. Januar 2026

PageSpeed-Alarm: Warum langsame Websites 2026 einfach verlieren

Ladezeit killt Rankings, Vertrauen und Conversion. So erkennst du Performance-Bremsen und baust Seiten, die sich blitzschnell anfühlen. Inkl. klarer Checkliste, typischer Fehler und sofort umsetzbarer Tipps für bessere Rankings und mehr…

Foto

Sebastian

Design & IT

Titelbild

Ladezeit ist kein technisches Detail – sie ist ein echter Umsatzfaktor

Besucher entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie bleiben oder abspringen. Jede Verzögerung kostet Vertrauen. Und auch Google bevorzugt schnelle Websites, weil sie ein besseres Nutzererlebnis bieten.

Die häufigsten Bremsklötze sind: zu große Bilder, überladene Skripte, unnötige Animationen, fehlende Komprimierung und Tracking ohne klares Konzept. Gute Performance bedeutet nicht, alles zu streichen – sondern smart zu bauen: optimierte Assets, saubere Komponenten und nur die Tools, die wirklich nötig sind.

Google selbst erklärt, dass die Core Web Vitals reale Nutzererfahrungen messen und für gute Rankings wichtig sind. Seit 2024 wurde zudem INP (Interaction to Next Paint) als neue Responsiveness-Metrik eingeführt und ersetzt die frühere FID-Kennzahl.

Framer kann hier klare Vorteile bieten – vorausgesetzt, Assets werden kontrolliert eingesetzt. Auch hier gilt: erst messen, dann optimieren. Das Ergebnis sind bessere Rankings, längere Verweildauer und mehr Anfragen.

Praxis-Tipp:

Teste deine Website wie ein Neukunde. Erkennst du in unter 10 Sekunden dein Angebot und den nächsten Schritt?

Wenn nicht, reduziere Ablenkungen: weniger Menüpunkte, kürzere Absätze, stärkere Call-to-Actions.

Mini-Check für mehr Conversion:

  1. Klare Botschaft direkt oben

  2. 1–2 Beweise (Bewertungen/Referenzen)

  3. Ablauf in 3 einfachen Schritten

  4. FAQ zu Kosten & Dauer

  5. Reibungsloser Kontaktweg

Diese fünf Punkte bringen oft mehr als ein kompletter Relaunch.

Brauchst du eine Website, die dir messbaren Erfolg bringt?

Dann kontaktiere uns – und mach aus Besuchern echte Anfragen.

Sonntag, 11. Januar 2026

PageSpeed-Alarm: Warum langsame Websites 2026 einfach verlieren

Ladezeit killt Rankings, Vertrauen und Conversion. So erkennst du Performance-Bremsen und baust Seiten, die sich blitzschnell anfühlen. Inkl. klarer Checkliste, typischer Fehler und sofort umsetzbarer Tipps für bessere Rankings und mehr…

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Ladezeit ist kein technisches Detail – sie ist ein echter Umsatzfaktor

Besucher entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie bleiben oder abspringen. Jede Verzögerung kostet Vertrauen. Und auch Google bevorzugt schnelle Websites, weil sie ein besseres Nutzererlebnis bieten.

Die häufigsten Bremsklötze sind: zu große Bilder, überladene Skripte, unnötige Animationen, fehlende Komprimierung und Tracking ohne klares Konzept. Gute Performance bedeutet nicht, alles zu streichen – sondern smart zu bauen: optimierte Assets, saubere Komponenten und nur die Tools, die wirklich nötig sind.

Google selbst erklärt, dass die Core Web Vitals reale Nutzererfahrungen messen und für gute Rankings wichtig sind. Seit 2024 wurde zudem INP (Interaction to Next Paint) als neue Responsiveness-Metrik eingeführt und ersetzt die frühere FID-Kennzahl.

Framer kann hier klare Vorteile bieten – vorausgesetzt, Assets werden kontrolliert eingesetzt. Auch hier gilt: erst messen, dann optimieren. Das Ergebnis sind bessere Rankings, längere Verweildauer und mehr Anfragen.

Praxis-Tipp:

Teste deine Website wie ein Neukunde. Erkennst du in unter 10 Sekunden dein Angebot und den nächsten Schritt?

Wenn nicht, reduziere Ablenkungen: weniger Menüpunkte, kürzere Absätze, stärkere Call-to-Actions.

Mini-Check für mehr Conversion:

  1. Klare Botschaft direkt oben

  2. 1–2 Beweise (Bewertungen/Referenzen)

  3. Ablauf in 3 einfachen Schritten

  4. FAQ zu Kosten & Dauer

  5. Reibungsloser Kontaktweg

Diese fünf Punkte bringen oft mehr als ein kompletter Relaunch.

Brauchst du eine Website, die dir messbaren Erfolg bringt?

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Sonntag, 11. Januar 2026

PageSpeed-Alarm: Warum langsame Websites 2026 einfach verlieren

Ladezeit killt Rankings, Vertrauen und Conversion. So erkennst du Performance-Bremsen und baust Seiten, die sich blitzschnell anfühlen. Inkl. klarer Checkliste, typischer Fehler und sofort umsetzbarer Tipps für bessere Rankings und mehr…

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Ladezeit ist kein technisches Detail – sie ist ein echter Umsatzfaktor

Besucher entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie bleiben oder abspringen. Jede Verzögerung kostet Vertrauen. Und auch Google bevorzugt schnelle Websites, weil sie ein besseres Nutzererlebnis bieten.

Die häufigsten Bremsklötze sind: zu große Bilder, überladene Skripte, unnötige Animationen, fehlende Komprimierung und Tracking ohne klares Konzept. Gute Performance bedeutet nicht, alles zu streichen – sondern smart zu bauen: optimierte Assets, saubere Komponenten und nur die Tools, die wirklich nötig sind.

Google selbst erklärt, dass die Core Web Vitals reale Nutzererfahrungen messen und für gute Rankings wichtig sind. Seit 2024 wurde zudem INP (Interaction to Next Paint) als neue Responsiveness-Metrik eingeführt und ersetzt die frühere FID-Kennzahl.

Framer kann hier klare Vorteile bieten – vorausgesetzt, Assets werden kontrolliert eingesetzt. Auch hier gilt: erst messen, dann optimieren. Das Ergebnis sind bessere Rankings, längere Verweildauer und mehr Anfragen.

Praxis-Tipp:

Teste deine Website wie ein Neukunde. Erkennst du in unter 10 Sekunden dein Angebot und den nächsten Schritt?

Wenn nicht, reduziere Ablenkungen: weniger Menüpunkte, kürzere Absätze, stärkere Call-to-Actions.

Mini-Check für mehr Conversion:

  1. Klare Botschaft direkt oben

  2. 1–2 Beweise (Bewertungen/Referenzen)

  3. Ablauf in 3 einfachen Schritten

  4. FAQ zu Kosten & Dauer

  5. Reibungsloser Kontaktweg

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